Beratung
Externes Fallmanagement
Barrieren abbauen - Zugänge schaffen!
Für viele Zugewanderte ist es besonders schwierig, eine Arbeit zu finden, da häufig Berufs- und Schulabschlüsse aus dem Ausland nicht anerkannt werden.
Ohnehin ist es auf dem lokalen Arbeitsmarkt schwer eine Arbeitsstelle zu finden. Lange Zeiten der Arbeitslosigkeit erschweren zusätzlich die berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt.
Begleitung bei der Integration in den Arbeitsmarkt
EFM begleitet daher Arbeitslosengeld-II-EmpfängerInnen mit Migrationshintergrund in allen Fragen der Arbeitssuche. Durch eine Kombination von Beratung, Begleitung, beruflicher Qualifizierung und Vermittlung werden Personen mit Migrationshintergrund bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützt. Nach einem intensiven Erstgespräch werden die zugewiesenen Personen individuell beraten, um Ihre Chancen für eine Arbeitstelle im ersten Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Die BeraterInnen von EFM unterstützen
- beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen
- im gesamten Bewerbungsprozess
- durch Festsstellung vorhandener Berufsqualifikationen
- mit EDV-Seminaren, Deutschtraining, berufliche Fach- und Zusatzqualifikationen und Praxiserfahrungen
Auch Schwierigkeiten im persönlichen und familiären Bereich, die eine Arbeitsaufnahme erschweren, werden gelöst: von fehlender Kinderbetreuung, Schulden bis hin zu gesundheitlichen Problemen. Das externe Fallmanagement arbeitet eng mit der Arbeitsförderung Kassel (AFK) zusammen. In der Zeit von Januar 2008 bis Mai 2009 konnten von 260 beratenden Personen 89 in Arbeit und Ausbildung vermittelt werden (Vermittlungsquote 34%).
Unterstützung durch den Schlachthof bei der Zuweisung von der Arbeitsförderung Kassel
Das Kulturzentrum Schlachthof wurde von der Arbeitsförderung Kassel (AFK) beauftragt, die Chancen der beruflichen Integration von Zugewanderten in den ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. In Beratungsgesprächen entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam einen so genannten Eingliederungsplan, der zu klärende Punkte, Qualifizierungen und Absprachen enthält. Der Eingliederungsplan kann im Laufe der weiteren Beratungsgespräche ergänzt, verändert und erweitert werden.
Wir können für Sie aktiv werden, wenn Sie eine Zuweisung durch Ihren persönlichen Ansprechpartner bei der AFK erhalten.
AnsprechpartnerInnen
Name | Funktion | Telefon |
|---|---|---|
Beratung | 05 61 / 98 350-152 | |
Beratung | 05 61 / 98 350-156 | |
Beratung | 05 61 / 98 350-151 | |
Projektleitung | 05 61 / 98 350-17 |
