Argumentationstraining gegen rechte Parolen

Die meisten haben es vermutlich schon mal erlebt: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche oder Parolen, die uns die Sprache verschlagen. Oft fällt einem erst im Nachhinein das passende Gegenargument ein, im Moment der Konfrontation fühlt man sich hilflos. Hier möchten wir ansetzen: Mit dem „Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“ am 11. Juli versetzen wir Menschen in die Lage, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Dafür werden Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die uns dabei unterstützen, rechten und rassistischen Parolen etwas entgegenzusetzen. 
Termin: Donnerstag, 11. Juli 2024, 17 bis 20 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof
Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter: gegen-rechts(at)schlachthof-kassel.de


Bulgarische Wahl

Am vergangenen Sontag wurde das Jugendzentrum zum Wahllokal der bulgarischen Parlaments und EU Wahl. Wir, das Kulturzentrum Schlachthof freuen uns, dass wir mit unseren Räumlichkeiten die Bulgarische Community unterstützen konnten.


Praxis Messe (Markt der Möglichkeiten) 

Einmal im Jahr richtet die Uni Kassel die Praxis Messe für den Fachbereich Soziale Arbeit aus. Alle interessierten Träger können in diesem Format ihre Arbeitsbereiche vorstellen und mit Studierenden ins Gespräch kommen die auf der Suche nach einem Praktikumsplatz sind.


150 Menschen nehmen Platz für Demokratie

Gelungener Auftakt der Initiative auf dem Friedrichsplatz am 4. Mai 2024
Rund 150 Menschen haben am Samstag, den 04.05. auf dem Friedrichsplatz über kontroverse Themen diskutiert. Bei der Auftaktveranstaltung der Initiative „Platz nehmen für Demokratie“ waren die Stühle von Beginn an restlos besetzt. Persönlich und vor Ort in einen echten Dialog zu treten, sich gegenseitig zuzuhören und die Meinung des Gegenübers zu respektieren, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung: denn Demokratie lebt von aktiver Beteiligung, von jeder Stimme in einem Dialog vielfältiger Standpunkte. In kleinen Gesprächsinseln aus zwei bis fünf Stühlen entstanden umgehend kleine Diskursräume mit engagierten Gesprächen zu Themen wie Migration, Wohnungsnot und dem Rechtsruck in unserer Gesellschaft. Auch wurde die anstehende Europawahl diskutiert, sowie die Möglichkeiten der Teilhabe an politischen Prozessen.
Neben den Initiator:innen um Jenny Huschke, DGB Nordhessen, Mirko Zapp, Kulturzentrum Schlachthof, Klaudia Bergmann, Elisabeth-Knipping-Schule, Clemens Camphausen, Agentur Machbar, Prof. Dr. Ute Clement, Universität Kassel und Jan Sauerwald, Grimmwelt Kassel hat  sich auch Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller den Gesprächen mit Bürger:innen gestellt. Ebenfalls Platz genommen haben Moritz Wesseler, Direktor des Museum Fridericianum, Orry Mittenmayer, Mit-Gründer von „Liefern am Limit“ und Teslihan Ayalp, Integrationsbeauftragte der Stadt Kassel.
Zwei Stunden wurde diskutiert, bevor die Stühle paarweise in benachbarte Institutionen weitergewandert sind, wo sie von nun an als Diskursorte öffentlich genutzt werden können: Oberbürgermeister Sven Schoeller nahm ein Paar mit ins Rathaus, weitere Stühle gingen ins Fridericianum, zum Unternehmenssitz der Nassauischen Heimstätte Wohnstadt, ins Gewerkschaftshaus des DGB, zur Agentur Machbar und dem Kulturzentrum Schlachthof. Weitere Standorte werden nun kurzfristig entstehen und die Stühle auch aktiv in Veranstaltungen genutzt.
Zeitgleich wurde auch im Landkreis Kassel intensiv diskutiert. Auf den Stadtfesten in Liebenau am Samstag und Grebenstein am Sonntag war die Initiative vor Ort und suchte den Dialog mit Bürger*innen. Auch der Landtagsabgeordnete Oliver Ulloth nahm dabei Platz für Demokratie. Eine besondere Herausforderung im ländlichen Raum ist, ohne die Anonymität der Großstadt miteinander offene Worte zu finden – auch gegenüber Nachbar*innen, Vereinskolleg*innen oder Familienmitgliedern.
Wer Interesse hat, sich als platzgebende Institution an der Initiative zu beteiligen, wendet sich bitte an: platz-nehmen-fuer-demokratie(at)schlachthof-kassel.de

Platz nehmen für Demokratie - Wer sich auf diese Stühle setzt, muss die Meinung des Gegenübers aushalten.
Demokratie fordert den täglichen Einsatz von uns allen – in der Auseinandersetzung miteinander, für eine offene, gerechte und vielfältige Gesellschaft. In der Kampagne „Platz nehmen für Demokratie“ werden paarweise oder in Gruppen Stühle im öffentlichen Raum und in Institutionen aufgestellt, die zum Dialog über Demokratie, Werte, unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben, über Vielfalt und Menschenrechte aufrufen. Sie bieten dabei auch Raum für schwierige Themen und kontroverse Meinungen. Bereits das Platznehmen auf den Stühlen wird zum sichtbaren Zeichen für das Engagement für eine demokratische Kultur. Demokratie lebt von Betei¬ligung – von deiner Stimme! Nutze sie im Dialog mit anderen, vertrete deine Meinung.
Platz nehmen für Demokratie ist eine Kampagne von zahlreichen Institutionen aus Stadt und Landkreis Kassel.
Mehr Informationen unter: www.platz-nehmen-fuer-demokratie.de  


Zusammenkommen und sich auseinandersetzen: Kampagne „Platz nehmen für Demokratie“ startet

https://www.platz-nehmen-fuer-demokratie.de

Auftaktveranstaltung am 4. Mai 2024 ab 12 Uhr auf dem Friedrichsplatz.
Demokratische Werte zu stärken und den Dialog über kontroverse Themen zu fördern ist das Ziel der Kampagne "Platz nehmen für Demokratie". Bürger:innen sind eingeladen aktiv miteinander ins Gespräch zu gehen. Über 50 Institutionen haben sich an der Entwicklung des Projekts beteiligt, das am 4. Mai um 12 Uhr auf dem Friedrichsplatz startet. Neben den Initiator:innen wird sich auch Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller den Gesprächen mit Bürger:innen stellen. Weitere Gesprächspartner:innen sind u.a. Prof. Dr. Ute Clement, Präsidentin der Universität Kassel, Moritz Wesseler, Direktor des Museum Fridericianum, Orry Mittenmayer, Mit-Gründer von „Liefern am Limit“ und Teslihan Ayalp, Integrationsbeauftragte der Stadt Kassel.
Die Idee hinter der Kampagne ist simpel, aber wirkungsvoll: Stühle werden paarweise oder in Gruppen an (teil-)öffentlichen Orten aufgestellt und bieten einen Ort, um miteinander auch über schwierige Themen in den Dialog zu kommen. „Wer sich auf diese Stühle setzt, muss die Meinung des Gegenübers aushalten“, sagt Mirko Zapp, Mit-Initiator und Geschäftsführer des Kulturzentrum Schlachthof. „Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, sie muss aber auch aktiv gelebt werden, denn Demokratie braucht die Beteiligung aller: Wichtig ist es, unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren, sie zu respektieren und gemeinsam Kompromisse auszuhandeln.“ Kartensets an den Stühlen liefern einige einfache Regeln für die Auseinandersetzungen und beispielhafte Themen und Positionen für mögliche Diskussionen: „Was ist Demokratie heute wert?“ oder „Ist unsere Gesellschaft gespalten?“ sind Beispiele dafür.
„Wir nehmen eine Polarisierung der Gesellschaft und der politischen Debattenkultur wahr. Dieser setzen wir gezielt etwas entgehen: Orte der Aushandlung.“ sagt Jenny Huschke, Mit-Initiatorin und Regionsgeschäftsführerin des DGB in Nordhessen. „Die Kampagne bietet an, niedrigschwellig teilzuhaben und Diskurs zu wagen, wo immer er passt: in Betrieben, im Büro, im öffentlichen Raum. Wir wollen demokratisches Miteinander und Vielfalt aktiv leben. Nicht nur, aber auch vor der Europawahl Anfang Juni. Du hast eine Stimme. Nutze sie.“ so Huschke weiter. 
Dem Aufruf der Initiator:innen  Klaudia Bergmann, Elisabeth-Knipping-Schule, Ute Clement, Universität Kassel, Madlen Freudenberg, NEUE DENKEREI, Jenny Huschke, DGB Nordhessen, Jan Sauerwald, GRIMMWELT Kassel, und Mirko Zapp, Kulturzentrum Schlachthof sind über 50 Institutionen aus der Stadt und dem Landkreis Kassel gefolgt. Von mittelständischen Unternehmen über Bildungs- und Kulturinstitutionen bis zu gesellschaftspolitischen Bündnissen, Kirchen und gemeinnützigen Vereinen haben sich viele verschiedene Menschen in die Planungen eingebracht und die Kampagne in kurzer Zeit auf die Beine gestellt.

„Weitere interessierte Institutionen können sich jederzeit gern beteiligen, in dem sie Standorte für die „Demokratie-Stühle“ bereitstellen – ob in ihren Räumlichkeiten oder draußen auf ihren Flächen“, ergänzt Madlen Freudenberg, eine der Geschäftsführerinnen der NEUEN DENKEREI. „Stühle und Materialien werden von uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Toll wäre es, wenn die Partner:innen die Stühle auch aktiv nutzen und eigene Veranstaltungsformate und Aktionen damit entwickeln.“ Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, der Kampagne weitere Stühle zu spenden oder sie finanziell zu unterstützen.

Clemens Camphausen liefert mit seiner Agentur Machbar Design und Kommunikation pro bono für die Kampagne: „Die Idee hat uns sofort überzeugt“, sagt Clemens Camphausen, Geschäftsführer von Machbar in Kassel. „Jetzt geht es darum Reichweite für die Kampagne zu generieren, damit sie eine möglichst große Wirkung entfalten kann. Zentrales Medium wird die Website www.platz-nehmen-fuer-demokratie.de sein“.

Auch die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) steht voll hinter dem Projekt und unterstützt es als Sponsoring-Partner: „Wir verstehen uns nicht nur als Teil der Gesellschaft, wir wollen sie mitgestalten – als Wohnungsunternehmen ist uns ein gutes Zusammenleben im Dialog besonders wichtig“, sagt Sascha Holstein, Leiter des Regionalcenters Kassel der NHW.
Der offizielle Start der Kampagne wird mit einer Auftaktveranstaltung am 4. Mai von 12 bis 14 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Kassel stattfinden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist allen Bürger:innen möglich: Interessierte können ohne Anmeldung vorbeikommen, Platz nehmen und mitdiskutieren. 
Interessierte Institutionen können unter platz-nehmen-fuer-demokratie@schlachthof-kassel.de Kontakt zur Initiative aufnehmen.


Platz nehmen für Demokratie

Im Kulturzentrum Schlachthof fand am 19.03.2024 ein Auftakttreffen von Institutionen aus Stadt und Landkreis Kassel unter der Zielsetzung statt, mit Blick auf die Europawahl am 09. Juni eine neue Demokratie-Initiative ins Leben zu rufen. Mehr als 50 Institutionen und Bündnisse aus Kultur, Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft haben gemeinsam den Grundstein für die Kampagne „Platz nehmen für Demokratie“ gelegt.
In der Kampagne „Platz nehmen für Demokratie“ werden paarweise oder in Gruppen Stühle im öffentlichen Raum und in Institutionen aufgestellt, die zum Dialog über Demokratie, Wahlen, europäische Werte, Vielfalt und Menschenrechte aufrufen und dabei auch Raum für schwierige Themen und kontroverse Meinungen bieten. Bereits das Platznehmen von Passanten wird so zum sichtbaren Zeichen für das Engagement für eine demokratische Kultur - aber damit ist bei weitem nicht Schluss: Die Stühle können in der Mittagspause einen spannenden Austausch ermöglichen oder ganz aktiv in Veranstaltungen mit geladenen Gästen und zu konkreten Themen bespielt werden. Sie können in Speed-Datings viele Menschen schnell in Kontakt bringen und Fremdheit überwinden, auf ihnen können neue Ideen und Impulse für Demokratie-Projekte entwickelt werden. 

Kontakt: 
demokratie-waehlen(at)schlachthof-kassel.de 
#PlatznehmenfürDemokratie


Internationale Wochen gegen Rassismus im Kulturzentrum Schlachthof

Vom 11. bis zum 24. März finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch im Kulturzentrum Schlachthof gibt es in dieser Zeit viele Veranstaltungen zu den Themen Rassismus, Demokratie und Teilhabe.

Mittwoch, 13. März 12:30-14 Uhr
Tag der offenen Tür im Café Lebenslust für Menschen ab 60 Jahren

Freitag, 15. März ab 16 Uhr
Aktionstag gegen Rechts des Festival „Nach dem Rechten sehen“
16:00 Initiativen und Gruppen stellen sich vor
19:30 Podiumsdiskussion
21:00 Musikalisches Abendprogramm

Samstag, 16. März 10-17 Uhr 
Argumentationstraining gegen rechte Parolen
Anmeldung zum Seminar: gegen-rechts@schlachthof-kassel.de

Samstag, 16. März 19:30 Uhr
Lesung von Alice Hasters „Identitätskrise“
In Kooperation mit der Brencher Buchhandlung

Mittwoch, 20. März 12-14 Uhr
Was bedeutet Demokratie für Dich? Begegnung im Café Lebenslust für Menschen ab 60 Jahren

Alle Veranstaltungen finden im Kulturzentrum Schlachthof, Mombachstraße 10-12, statt. 


Dein Freiwilligendienst im Kulturzentrum

Hast Du Lust Freiwillige*r zu werden? Das Kulturzentrum Schlachthof bietet dir die Chance, dich im Bereich Musik und Kultur zu engagieren. Dich erwartet ein Einblick in die Welt der Veranstaltungsorganisation mit allem, was dazu gehört!
Melde dich jetzt bis zum 15.03.24 hier an.

Wir freuen uns auf dich!


KasselStehtZusammen - Demo gegen Rechts

Steht ein für Eure Freund:innen, Nachbar:innen, Kolleg:innen, Klassenkamerad:innen, Eure Mitmenschen! Am Samstag, den 20. Januar 2024 ab 14:00 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Kassel.

Angemeldet von Freund:innen der Demokratie.


Verein des Kulturzentrum Schlachthof wählt neuen Vorstand

Der Verein des Kulturzentrum Schlachthof hat am 21.11.2023 auf seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der neue fünfköpfige Vorstand besteht aus Angela Netzband (Vorsitz), Jero van Nieuwkoop (stellv. Vorsitz), Maya Alou, Prof. Dr. Ute Clement und Gerd Kleinert. Zwei langjährige Vorstandsmitglieder traten nicht erneut zur Wahl an. Sahle Tesfai und Bernd Czellnik, die den Verein des Kulturzentrums über Jahrzehnte geprägt haben, zogen sich aus der Vorstandsarbeit zurück.
Dieser Schritt wurde im Vorstand ausgiebig diskutiert und vorbereitet: Zielsetzung war es, Raum für neue Impulse und Perspektiven zu schaffen. Die Kulturschaffende Maya Alou und Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ute Clement wurden einstimmig neu in den Vorstand gewählt.

„Ich freue mich sehr, zwei neue Vorständinnen in unserem Team begrüßen zu können“, erklärte Angela Netzband nach der Wahl: „Wir haben einen großen Schritt gemacht, um in einem beginnenden Generationswechsel Platz für neue Impulse zu schaffen und gleichzeitig einen Wissenstransfer im Vorstand zu ermöglichen.“

Der ehemalige Vorsitzende Sahle Tesfai wurde auf der Sitzung für sein unermüdliches Engagement für den Schlachthof und die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant*innen geehrt. Unter großem Applaus dankte ihm die neue Vorsitzende Angela Netzband für seine Arbeit. Tesfai wurde zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt und wir dem Kulturzentrum Schlachthof in dieser Rolle treu bleiben.

Der Kulturzentrum Schlachthof e.V. legte Ende der 1970er Jahre den Grundstein für das heutige Kulturzentrum Schlachthof. Bis heute prägt der Verein als Träger die Arbeit des gemeinnützigen Zentrums. Um die Arbeit des Kulturzentrums zu unterstützen, ist es möglich Fördermitgliedschaften abzuschließen. Fördermitgliedschaften leisten z.B. einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung von Schwimmkursen für Frauen mit Migrationserfahrung, dem Kauf von Saatgut für den Gemüsegarten des Jugendzentrums oder zu kostenlosen Kulturangeboten wie dem sommerlichen Kinder-Open-Air-Kino. 


Kekse backen für gute Nachbarschaft

Das Kulturzentrum Schlachthof setzt ein Zeichen für gute Nachbarschaft und friedliches Zusammenleben: Alle Menschen in der Nordstadt sind herzlich eingeladen Plätzchen zu backen, die im Stadtteil verteilt werden. Ob Zimtstern, Butterkeks oder Mürbegebäck – gemeinsam werden Rezepte aus unterschiedlichen Regionen der Welt ausprobiert, gebacken und genascht.

Die Termine im Überblick:

  • 21.11. ab 16.00 Uhr mit Kindern und Erwachsenen im Tschilla, Sickingenstr. 7-9
  • 23.11. ab 15.00 Uhr mit Kindern und Erwachsenen im Jugendzentrum, Mombachstraße 10
  • 28.11. ab 16.00 Uhr mit Kindern und Erwachsenen im Tschilla, Sickingenstr. 7-9

Den feierlichen Höhepunkt bildet das Verteilen der Kekse bei einem festlichen Umzug durch die Nordstadt mit dem Beat-Bike. Für die Weihnachtszeit wird das Fahrrad zu einem stattlichen Schlitten nach Vorbild des originalen Gefährtes aus der Nordpolregion umgebaut und seinen Dienst stellvertretend für den Weihnachtsmann antreten. Der Schlitten ist bestückt mit einer Musikanlage, um auch während der Fahrt musikalisch für das richtige Ambiente zu Sorgen.

Der Spaziergang startet am 09.12.2023 um 15.30 Uhr beim Kulturzentrum Schlachthof in der Mombachstraße 10-12 und endet gegen 18.00 Uhr mit einem Besuch des alternativen Wintermarkts des Schlachthofs, dem „Feliz Boreal“, ebenfalls in der Mombachstraße.

Das Kulturzentrum Schlachthof freut sich über große und kleine helfende Hände und jede Unterstützung, um gemeinsam einen schönen Jahresausklang für alle Menschen in der Nordstadt zu gestalten.


Schlachthof begrüßt neue Mitarbeitende

Beim Willkommenstag 2023 durften wir viele neue Mitarbeitende begrüßen. Manche sind ganz neu im Schlachthof - andere sind dem Kulturzentrum bereits seit vielen Jahren verbunden und waren zum Beispiel selbst als Jugendliche im Jugendzentrum. 
Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die verschiedenen Standorte des Kulturzentrums gemeinsam besucht: vom Kemal-Altun-Platz übers Familienzentrum im Philipp-Scheidemann-Haus bis ins Tschilla im Schillerviertel. Danke an die Willkommens-AG für die Planung dieses schönen Tages!